MarkenMonopole Entwicklungs GmbH

Herzlich Willkommen bei MarkenMonopole

Kunden suchen heute nach pragmatischen Problem-Lösungen, die kurzfristig Umsatz bewegen. Deshalb wurde das 80:20-Konzept zum Geschäftsmodell für MarkenMonopole.


Das Pareto-Prinzip mit der 80:20-Konzept kennt fast jeder, aber kaum jemand wendet es an. Das Pareto-Konzept bei der Marken-Optimierung angewandt konzentriert sich auf die wenigen, relevanten Themen, welche den Erfolg einer Marke ausmachen.


Die zentralen Ursachen des bisherigen Marken-Erfolges zu definieren und das Konzept "nachzuschärfen" führt in der Regel zu Empfehlungen mit enormer Hebelwirkung bei der Rendite.


Die MarkenMonopole Entwicklungs Gesellschaft ist ein kleines Netzwerk angeführt von Peer-Holger Stein und vereint hochkarätige Erfahrungen aus Marketing, Werbung, Marktforschung, Verlagen, Handel und Dienstleistungen.

Wir begleiten Sie beim "Nachschärfen" von Konzepten und der Entwicklung von wirksamen Alternativen. Rufen Sie uns an und führen Sie ein erstes, unverbindliches Gespräch.


Herzlich Ihr
Peer-Holger Stein

Wer wir sind

Die MarkenMonopole Entwicklungs Gesellschaft ist ein kleines Netzwerk angeführt von Peer-Holger Stein und vereint hochkarätige Erfahrungen aus Marketing, Werbung, Marktforschung, Verlagen, Handel und Dienstleistungen.

Wir begleiten Sie beim "Nachschärfen" von Konzepten und der Entwicklung von wirksamen Alternativen.

 

Rufen Sie uns an und führen Sie ein erstes, unverbindliches Gespräch.


Unsere Netzwerkpartner

Der MarkenMonopol-Ansatz

 

  • fokussiert auf die acht Schlüsselfragen, die sich mit erstaunlich geringem Forschungs-Aufwand klären lassen und Basis für Entscheidungen mit enormer Hebelwirkung sind.

 

 

Mehr über den MM-Ansatz »

Mit möglichst geringem Einsatz maximale Ergebnisse erzielen


  • Wie das möglich ist, zeigt das 80:20-Prinzip. Schon vor mehr als 110 Jahren hat der Ökonom Vilfredo Pareto eine inhärente Unausgewogenheit zwischen Ursachen und Wirkungen, Aufwand und Ertrag, Anstrengung und Ergebnis festgestellt.

 

So arbeitet das 80:20-Prinzip für Ihre Marke »